Malerweg Etappe 3

… haben wir ausfallen lassen, da ab Mittags Gewitter angesagt war. Natürlich kam am Ende gar kein Gewitter. Gina und ich sind erst ein bisschen hochgeklettert und dann unten entlang der Elbe bis Bad Schandau gelaufen. Um uns beide etwas zu schonen, sind wir dann ganz faul mit der S-Bahn bis Schmilka gefahren. Beim Aussteigen fiel mir dann auf, dass ich die Wanderstöcke an der S-Bahn Station habe stehen lassen🤪

Die Bahnen fahren im Stunden-Takt, also saßen wir einfach dumm in der Sonne herum, fuhren zurück, stellten fest, dass die Stöcke einen neuen Besitzer gefunden hatten (😢😫😤), sprangen auf die nächste Fähre die ins Zentrum von Bad Schandau auf der anderen Elbseite fuhr, fanden ein Wanderzubehörgeschäft, kauften Wanderstöcke die leider den alten keine Konkurrenz machen können, aber die Preise waren natürlich nicht ohne. Suchten einen Bus zurück, um nicht Fähre-SBahn-Fähre fahren zu müssen (Schmilka Ort liegt ebenfalls auf der gleichen Elbseite wie Bad Schandau Ort), dachten, ihn gefunden zu haben, bis er aus der anderen Richtung an uns vorbei fuhr… kauften für Gina beim Schlachter ein schönes fettiges Stück Schweinebauch, gingen zur Touri-Info und fanden endlich den Bus. Der dann aber über ziemliche Umwege fuhr…

Wahrscheinlich wären wir mit der Fähre-Bahn-Fähre Kombi schneller gewesen🙄

Wir fanden die Adresse des Hotels, dort aber einen anderen Hotelnamen. Ein Biohotel? Daran würde ich mich erinnern, das gebucht zu haben.  Aber die Pension Rauschenstein wird hier wohl mit verwaltet und wir wurden sogar im Biohotel untergebracht.

Leider hatten weder Gina noch ich nach dem ganzen Heckmeck noch Lust, in den Ort zu gehen. Dort hätte eine sehr idyllische Brauerei mit Biergarten auf uns gewartet, wie ich am nächsten Morgen feststellen durfte.